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Der Studiengang Kunst und Technik ist noch gar nicht so alt und auch gar nicht so bekannt. Dabei ist er aber sehr interessant und vereint zwei Bereiche, die auf den ersten Blick gar nicht zueinander passen, auf dem zweiten Blick aber sehr wohl zusammengehören können. In den Niederlanden gibt es zum Beispiel an der Saxion, das ist eine Fachhochschule in Enschede, den Studiengang Kunst en Techniek. Ja so stark unterscheiden sich die beiden Sprachen dann doch nicht.

Also, um was geht es bei diesem Studiengang?

Die Studierenden sollten Skills in beiden Bereichen mitbringen. Sie sollten auf der einen Seite technisch versiert sein und auf der anderen Seite auch in der Lage sein ein gewisses Kunstverständnis zu besitzen und die entsprechenden Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Gelingt den Studierenden dies, dann haben sie schon einmal gute Chancen auf gute Noten in ihrem Studiengang.

Kunst und Technik ist also alles andere als anspruchslos und kein Studium, das den Stempel brotlose Kunst verdient. Stattdessen handelt es sich bei diesem Studium um ein anspruchsvolles Gebiet und das wird auch deutlich, wenn man sich die praktischen Anwendungen ansieht.

Was kann später mit dem Studium machen?

Eine Frage, die in einem Studium immer wichtig ist, ist die Frage nach den Zukunftsperspektiven. Einige Leute studieren zum Beispiel Jura, weil sie das von ihren Eltern gesagt bekommen haben. Nicht weil dieses Studienfach auch so unbedingt wollen. Denn laut den Eltern hat man mit Jura später immer eine Chance. Ganz egal, was kommen wird. Dass dabei aber auch Ehrgeiz wichtig ist, der idealerweise von Innen herauskommt, verstehen leider einige Eltern nicht.

Mit Kunst und Technik kann zum Beispiel später im Bereich der Medien arbeiten. Dabei geht es zum Beispiel um Visualisationen oder Einspieler. Gut, diese Dinge können andere Menschen aus der Medienbranche auch. Allerdings kann man mit dem Studium noch mehr machen. So kann man zum Beispiel später für einen Bildungsverlag oder eine Universität arbeiten und dabei Animationen von Operationen erstellen, die angehende Mediziner dann nutzen können, um sich auf ihren beruflichen Alltag vorzubereiten.

Wo kann man das Fach studieren?

Man muss also schon sehr genau sein und außerdem auch die technischen Skills haben das Ganze umzusetzen. Diese Punkte machen das Fach so beliebt und es wird sicherlich in Deutschland noch beliebter werden. Derzeit gibt es zwar noch einige wenige Orte, an denen das Fach studiert werden kann, aber das ändert sich bestimmt bald.

Wer vor hat Kunst oder Kunstgeschichte oder gar Kunst und Technik zu studieren, der erntet oft etwas bemitleidende Blicke. Denn die meisten Menschen denken, dass in den Kunst Bereichen der entsprechenden Bibliotheken ein paar Staffeleien und keine Bücher stehen. So eine Aussage ist natürlich vollkommener Blödsinn und hat gar nix mit dem Kunststudium zu tun.

Dass das Kunststudium auch sehr wichtig ist, zeigt sich in der Relevanz der Künste in der öffentlichen Meinung. Ganz egal, ob sich einem berühmten Maler getroffen hat oder aber es darum geht, dass ein neues Kunstmuseum eröffnet wird. Das Kunststudium hat entgegen aller lauten Rufe seine Berechtigung und ist darüber hinaus auch sehr anspruchsvoll.

Was ist Kunst?

So geht es im Kunststudium zum Beispiel darum, überhaupt erst einmal zu definieren was Kunst ist. Der Spruch: Ist das Kunst oder kann das, hat leider hier als Beispiel zu gelten. Viele Menschen sind sich im Unklaren darüber, was Kunst eigentlich ist. Und was für die einen Menschen sehr schön aussieht, wirkt im Auge eines anderen Betrachters eben nicht sehr schön. Übrigens, auch wenn die Antwort sehr undeutlich ist, ist es immer wieder interessant zu lesen, was Menschen denken was Kunst ist.

Welche Spezialgebiete gibt es?

Nach einem gemeinsamen Aufbaustudium geht es dann um die Frage, in welchem Bereich der oder die Künstlerin später arbeiten möchte. Generell sind denkbar, dass Studenten nach ihrem Studium im Bereich des Designs arbeiten, als Kurator oder als Bildhauer. Aber auch Innenraum Künste wie Installationen sind sehr beliebt genauso wie die Arbeit als Lehrkraft an einer Universität, wobei dieser Fall wohl erst später im Leben eintritt.

Das Kunststudium ist also nur schwer auf einen Nenner zu bringen. Stattdessen ist es so, dass es verschiedene Bereiche gibt und sich die Studenten einen Bereich aussuchen, um später darin ihre Spezialisierung zu erhalten. In manchen Bereichen unterscheidet sich das Studium dann eben doch nicht von anderen Studiengängen.

Was verdient man als Künstler?

Eine Frage, die man ebenfalls oft gestellt bekommt, ist die nach dem Verdienst eines Künstlers. Schließlich will man davon leben und nicht nur schlecht leben. Nur gibt es auf diese Frage keine pauschale Antwort. Es kann sein, dass ein Künstler es gar nicht schafft auf den finanziellen grünen Zweig zu kommen und auf der anderen Seite kann es sein, dass ein Künstler innerhalb von wenigen Jahren so viel Geld verdient, dass er für eine lange Zeit nicht mehr arbeiten muss.

Es gibt diese Denkweise. Laut ihr sind alle Künstler links und alle Marketing Profis, sind eher in der Mitte der Gesellschaft anzusehen. Aus dieser Sicht betrachten Künstler Marketing Profis abschätzig und vice versa. Beiden gefällt der Lifestyle der anderen Gruppe nicht und wollen eigentlich nichts von der anderen Gruppe wissen. Erst später kommt es dazu, dass sich beide Gruppen etwas besser kennenlernen.

Wobei es eher die Künstler sind, die auf die Hilfe von den Marketing Experten angewiesen sind, denn sie müssen irgendwann ihre Werke verkaufen. Aber wie kann ein Künstler vom Marketing Experten profitieren? Und wo kann man sich das Wissen aneignen? Dieser Text gibt die Antworten.

Ein Künstler braucht laut landläufiger Meinung nicht viel Geld. Diese Annahme beruht darauf, dass sich ein Künstler irgendwie durchschlagen wird und schon so sein Auskommen hat. Diese Annahme ist vollkommener Quatsch. Sicher, mag es einige Künstler geben, denen es so geht, es ist aber nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme. Denn tatsächlich sind Künstler sehr gut darin ihre Werke zu vermarkten. Allerdings dauert das manchmal ein wenig und es kann bestimmt noch schneller gehen.

Das man für einen Verkauf nicht unbedingt Wochen braucht, zeigt sich im Marketing täglich aufs Neue. Dort gibt es einige Profis, die sehr gut darin sind Dinge zu verkaufen und das obwohl sie eigentlich gar keine Kenntnis vom Produkt haben. Sie bewerben es aber und dass sie damit Erfolg haben liegt an einigen wenigen Kniffen.

Denn im Marketing steht das AIDA Model ganz weit vorne. AIDA, das steht für Attention, Interest, Desire und Action. Am Anfang steht also die Aufmerksamkeit. Wer meint, dass dieser Schritt übersehen werden kann, der vergisst zunächst, dass es heutzutage sehr viele Werbeträger gibt, die allesamt Aufmerksamkeit vom Kunden wollen und die darüber hinaus auch noch sehr aggressiv sind in ihrem Handeln. Es ist also gar nicht so leicht die Aufmerksamkeit zu bekommen, die eigentlich nötig wäre.

Danach steht das Interesse. Dabei geht es konkret darum, dass man sich für ein Kunstwerk interessiert und es demnach auch kaufen möchte. Oder kaufen sie Dinge, die sie nicht interessieren? Ganz genau. Nach dieser Phase geht es darum, dass ein Wunsch besteht dieses Kunstwerk zu kaufen. Man hat also quasi ein Anliegen und möchte das Kunstwerk haben. Die letzte Stufe ist die Handlung. Sie ist das oberste Ziel des Modells und nur sehr schwer zu erreichen, aber das wissen viele Künstler ebenfalls.

Die Studienwahl hängt zu einem sehr großen Teil auch vom Image des jeweiligen Faches ab.

Da gibt es die Juristen, die angeblich am besten aussehen sollen und die Mediziner, die quasi den ganzen Tag in den Bibliotheken hinter ihren Büchern verbringen.

Natürlich hat auch das Kunststudium ein gewisses Image, welches den Studenten zurecht oder zu Unrecht stets anhaftet. Aber wie sieht dieses Image eigentlich aus, worauf kann es basieren und wie sehr prägt es die Wahl der angehenden Studenten? Diese Fragen werden im Folgenden beantwortet.

Was ist das Image eines Kunststudenten?

Der Kunststudent hat an und für sich leider nicht das allerbeste Image. Nachdem Abitur nehmen einige Studenten ein Jahr Auszeit, zum Beispiel um die Welt zu erkunden, einmal in die Offizierslaufbahn rein zusehen oder um sich einem sozialen Projekt zu widmen. Der Kunststudent, so das Image, nimmt sich dafür auch noch die nächsten Jahre Zeit. Mit anderen Worten: Ein Student der Kunst ist jemand, der nie ganz ankommt und immer die Arbeit scheut. Auch wenn die Realität ganz anders aussieht, viele Menschen denken so über die Studenten. Nachdem das Image grob skizziert wurde geht es nun weiter mit der Frage, warum das Image so ist wie es ist.

Auf welchen Erfahrungen basiert das Image des Kunststudenten?

Ein Image ist im Gegensatz zu einer Reputation nur ein Eindruck, der sehr flüchtig ist und im nächsten Monat wieder komplett anders sein kann. Leider ist es im Falle der Kunststudenten so, dass der Eindruck doch schon etwas länger anhält, denn viele Kunststudenten zeigen auch, dass sie kreativ sind.

Während einige Menschen sich möglichst konform kleiden wollen, um eben nicht aufzufallen, ist es dem Kunststudenten komplett egal, dass er nicht konform aussieht. Für ihn zählen andere Dinge mehr und er beschäftigt sich demnach auch nicht wirklich mit seinem Image. Das passiert auch nicht, wenn es um die Frage des Verdienstes geht, die im nächsten Abschnitt besprochen werden soll.

Der Verdienst des Künstlers

Ist es wirklich so, dass ein Künstler nur Luft und Liebe braucht, wenn er seinen Beruf ausübt? Nein, das ist in manchen Fällen zwar der Fall, aber sicherlich nicht die Regel. Denn man hat zwar manchmal schlechte Phasen, dafür kann es gut möglich sein, dass durch nur wenige Verkäufe sehr viel Geld in die Kasse kommt und das man sehr gut von den Erlösen leben kann. Demnach lässt es sich schlecht pauschal sagen, wer wie viel nach dem Kunststudium verdient.

 

Das Erasmus Programm – hier wird das Studieren in Europa ermöglicht

Zu den wohl erfolgreichsten Programmen innerhalb der Europäischen Union zählt das Programm Erasmus. Hier wird jährlich über 200.000 Studenten und Studierenden die Möglichkeit geschaffen im benachbarten Ausland zu arbeiten und zu lernen, denn die berufliche Bildung steht hier im Vordergrund. Auch die Zusammenarbeit unter den großen Hochschulen wird auf diese Weise gefördert.

Die lange Erfolgsgeschichte von Erasmus
Wohl kaum ein anderes, von der EU aufgelegtes Programm kann derartige Erfolge und Beliebtheit ausweisen wie das Programm von Erasmus. Es nehmen mittlerweile fast alle europäischen Hochschulen daran teil. Bereits im Jahr 1987 wurde dieses Programm erstmalig eingeführt. Über 2,2 Millionen Studenten nahmen bislang an dem europäischen Programm Erasmus teil, ebenso wie 250.000 qualifizierte Hochschullehrer.
Mit einem großzügigen Budget von jährlich ca. 450 Millionen Euro können inzwischen über 4.000 unterschiedliche Hochschulen aus mittlerweile 33 Ländern daran teilnehmen. Weitere Hochschulen sitzen schon in den Startlöchern und werden der Warteliste nach in den elitären Kreis des Programms aufgenommen.

Erasmus ist nicht nur für Studenten
Neben Studenten werden auch Personen unterstützt, die in der freien Wirtschaft arbeiten, sich im Ausland weiterbilden und qualifizieren wollen oder dort lehren möchten. Daher ist dieses Programm auch sehr empfehlenswert für Hochschuldozenten und Mitarbeitern von Hochschulen. Gerade international tätige Arbeitgeber wissen Mitarbeiter zu schätzen, die sich ihre Erfahrungen und Kenntnisse im Ausland angeeignet haben. Dies zeugt von Motivation, und die Berufschancen bzw. die Fähigkeiten einen Beruf auch auszuüben, steigen in die Höhe. Dies macht den Mitarbeiter für die Unternehmen sehr wertvoll.
Marmelade - die Zutaten kommen aus aller Welt
Alleine der Begriff Marmelade ist ohne die EU so wie das aktuell der Fall ist nicht möglich. Marmelade darf bestimmte Arten von eingelegen Süßigkeiten nennen. Nur wo Zitrusfrüchte enthalten sind, können sich auch Marmelade nennen. Eine ausführliche Beschreibung wieso weshalb und warum befindet sich auf der Webseite von: de.sweetsplanet.com

Europa wächst zusammen, nicht nur in der Bildung
Studien beweisen, dass berufsbedingte Auslandsaufenthalte sehr viele Vorteile bieten. Neben den beruflichen und akademischen Qualifizierungen werden auch die Sprachfähigkeiten verbessert, das Selbstbewusstsein gefördert und der kulturelle Aspekt positiv beeinflusst. Europa will ja zusammenwachsen. Durch diese Austauschmöglichkeit bekommt man einen besonderen Blickwinkel auf die Nachbarländer und das vereinte Europa.

Wir freuen uns mitteilen zu dürfen, das wir die Online Marketing Agentur casusbene als neuen Partner für unser Erasmus Programm gewinnen konnten. Künftig können alle Teilnehmer der Studiengänge Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Neue Medien sich bei der Agentur für ein Praxissemester bewerben.
Die Agentur casusbene mit Sitz in Hannover wurde 2015 gegründet und betreut namhafte Kunden aus dem Dienstleistungs- und Industriesektor. Neben Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung bietet die Agentur ihren Kunden auch Content-Marketing, Social Media Marketing und Conversion-Optimierung an. Ein breites Betätigungsfeld also, welches unseren Studenten/innen einen hervorragend Einblick in den Bereich Online-Marketing geben wird.

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